1935 erhielt Herbert Schulze seinen Meisterbrief. Damit konnte er für seinen Kolonialwarenladen auf der Kesselsdorfer Strasse erstmals selber Schlachten und Wurst herstellen. Das Schlachthaus war damals auf der Poststrasse.

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1945 zog die Fleischerei Schulze in den jetzigen Laden Kesselsdorfer Str. 38 um. Auf dem Bild sind Herbert Schulze, Tochter Marianne und Helga sowie Ernst Schulze zu sehen.

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Bis 1967 entwickelte er daraus eine gut gehende Familienfleischerei.

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In diesem Jahr, 1967, übernahm Ernst Schulze das Geschäft von seinem Vater.
Auf dem Bild sehen Sie Gretel Schulze, Helga und Ernst Schulze und zwei Verkäuferinnen.

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Bis 1989 entwickelte er aus dem einfachen Laden eines der bekanntesten und beliebtesten Fleischereifachgeschäfte in der Stadt Dresden.
Sie sehen Ihn auf dem Bild zusammen mit Alt-Polier Herrn Hempel und seinen Gesellen, die vor ca. 110 Schweinehälften ihre Arbeit verrichten.

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Nach der Wiedervereinigung entwickelte sich die Fleischerei in alle Richtungen.
Auf dem Foto Helga und Ernst Schulze im September 1990 nach der Neueröffnung.

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Es wurden Filialen eröffnet, Kantinen und Imbißbetriebe kamen hinzu. Mehrere Verkaufswagen standen auf allen wichtigen Wochenmärkten in Dresden und der Partyservice belieferte nicht nur Familien sondern war auf fast jeder Baustelle zum Richtfest zur Stelle.

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1995 kaufte Ernst Schulze die ruinösen Überreste des „Cafe Waldesruh“ von der Treuhand und eröffnete Ostern 1996 den „Waldmax“.

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1997 übernahmen die Kinder von Ernst Schulze, der Sohn Dietmar und die Tochter Margitta die Geschäfte und führen Sie bis heute.

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Die vierte Generation steht mit Josefin und Ernst Schulze bereits in den Startlöchern.

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Die vierte Generation kommt aus den Startlöchern raus und geht in die ersten Runden.

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Die 4. Generation im Jahre 2015

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